»Alles kommt zu seiner Zeit. Und entsteht.«

Ich hatte es heute, während unseres Shootings, mit Birgit drüber. Von wegen »vor eineinhalb Jahren, erstes Shooting, einen Tag vor Weihnachten, auch noch an meinem Geburtstag, jesses … « usw. Jesses, weil der Tag vom Licht her katastrophal war. Und wir uns zuvor noch nicht über den Weg gelaufen waren. Es hat sich via Tattoo-Erfahrungsaustausch -so in etwa- ergeben, dass wir uns einfach mal für ein Shooting verabredeten. Quasi. Und in zweiter Linie per Facebook – in Zeiten wie diesen.

Und: Zeiten im Wandel. Ich finde es supercool, wie sich unsere Shootings entwickeln. Wo ich, vor eben eineinhalb Jahren, stand, und wie wir das nach und nach umsetzen. Einfach und auch, weil ich heute zu ihr meinte, dass »wir diese Aufnahmen vor eben eineinhalb niemals so hätten umsetzen können.« Logisch. Alles kommt zu seiner Zeit. Und entsteht.

Ich wollte das grad niederschreiben, weil Birgit heute meinte, dass sie »jedesmal Freudentränen in den Augen habe« wenn ich anrufe. Okay, keine Missverständnisse: ich rufe Birgit an, wenn ich eine Shooting-Idee habe – sie freut sich, weil wir diese Idee gemeinsam umsetzen. Muss das erklärt/gerechtfertig werden? Ja. Nein. Wie auch immer. Erwähnen möchte ich das, weil es a) ein sehr schönes Feedback ist und wir b) noch anstehende Shootings vor uns haben. High Five, Birgit!

(Mir schoss der Gedanke in den Kopf, einen Beitrag zu verfassen. Wo sich die Bloggerei natürlich wunderbar anbietet. Und weil ich »(Entstehungs)Geschichten« wie diese nicht aus den Augen verlieren möchte.

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